Mittelalter - Gvxnet-net

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E-Mail: die Erfindung des Mittelalters.
Ins neudeutsche Übersetzt von Blerus dem Daheimgebliebenen.

Bereits vor dem frühen Mittelalter gab es Elektrizität, die die Bauern nicht nutzen konnten, weil sie es nicht ausprechen konnten. Im frühen Mittelalter nannten sie dann Bernstein. Sie nannten es so, weil sie jedesmal eine geschossen kriegten, wenn sie die Bernsteine ihrer Frauen berührte.
Die klugen Leute nannten es Elektron oder kurz E.
Nun, da die Bauern keine Verwendung für solch Zierrat hatten, nahmen sie den Bernstein, verschmolzen es zu einer Masse und kleideten ihre Töpfe damit aus.
Das war billiger als Teer, nicht so teuer, und jeder Fremde der diese Töpfe klauen wollte kriegte eine geschossen.
Zudem war es so dicht, das keine Schriftrolle mehr durch die Schlitze des Weidentopfes fliehen konnte.
Also diente er zum verbringen der Post.

Im späten Mittellalter dann, wurden die Leute redegewandter und nannten das kurzlebige aber langatmige E-Bernstein einfach Emaille.

Nach dem Mittelalter dann, wurde die Sprachgewandtheit durch Inzest und Demens und den Glauben an eine runde Erdenkugel subtrahiert und es wurde nur noch E-Mail genannt.

Ihr seht. Es ist gar keine Erfindung der Neuen Zeit.

Also Leuts, lauscht dem Geschichtenerzähler damit ihr was lernt.

Und das nächstemal lernen wir wie es gelang 192 dahingerafte Kaltblüter in sechs rostige Töpfe einzumachen und geschwind wie der Wind zu eilen.

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