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Moppedgruß
Die Ursprünge des Motorradgrußes reichen bis in die Steinzeit zurück. Motorradfahrer waren damals außerordentlich rar. Es gab kaum befestigte Straßen, und die Räder waren aus vulkanisiertem Gestein. Nur stahlharte Kerle vertrugen die Strapazen des Motorradfahrens. Wenn sich nun zwei dieser Kerle begegneten, hielten sie an, stiegen ab und zeigten einander die geöffneten Pranke, um zu zeigen, das sich kein Faustkeil darin verbarg. So wurde der Motorradgruß erfunden. Unter ähnlich harten Bedingungen sind heute nur noch die Winterfahrer unterwegs. Motorradfahrer sind entweder Winterfahrer oder Weicheier. Weicheier trifft man im April bei der Versicherung, wo sie ihre eingegrabenen Maschinen wieder ausgraben. Angedotze Weicheier findet man nicht im April bei den Versicherungen, sie haben eine Lizenz, die sich saesongbedingt anpasst. Winterfahrer dagegen fahren durch. Ihre Zahl ist klein. Es gibt nicht mehr viele Winter. Treffen sich zwei Winterfahrer, ist die Freude groß. Von April an grüßen Winterfahrer nicht mehr. Winterfahrer grüßen keine Weicheier. Weicheier erkennt man daran, das sie in den ersten Frühlingswochen wie wild, beidhändig und einfüßig alles grüßen, was sich auf 2 Rädern bewegt. Auch mal Mofafahrer. Vor lauter Aufregung vergessen sie dann oft, dass da vorne eine Kurve kommt. Sie haben auch immer frische Unterwäsche an, sind rasiert und pafürmiert, für alle Fälle.